<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>News</title>
		<link>http://www.krien-sv.de/news/</link>
		<atom:link href="http://www.krien-sv.de/news/" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<description></description>

		
		<item>
			<title>KRIEN AG</title>
			<link>http://www.krien-sv.de/krien-ag-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Philosophenweg 15&lt;br /&gt; 32429 Minden&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Tel. +49 (0)571 889252-11&lt;br /&gt; Fax +49 (0)571 889252-20&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vorstand: Friedemann  Krien&lt;br /&gt; Aufsichtsrat: Christina Krien&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; HRB 7027 AG Bad  Oeynhausen&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 23 May 2010 16:58:50 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.krien-sv.de/krien-ag-2/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>EnEV 2009 tritt in Kraft</title>
			<link>http://www.krien-sv.de/enev-2009-tritt-in-kraft/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.krien-sv.de/assets/Newsbilder/kinderbild-haeuser.jpg&quot; width=&quot;88&quot; height=&quot;121&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;Am 18. 03.2009 hat die Bundesregierung die Novellierung der EnEV 2009  beschlossen und trat damit am 01.10.2009 in Kraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Somit bleibt  den am Baubeteiligten etwas Zeit um sich den neuen Regeln anzupassen.  Anforderungen an Neubauten werden ebenso angehoben wie die f&amp;uuml;r die  Modernisierung von Altbauten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Auszug der wesentlichen  &amp;Auml;nderungen durch die EnEV 2009:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Errichtung neuer Wohn-  oder Nichtwohngeb&amp;auml;ude wird die Obergrenze f&amp;uuml;r den zul&amp;auml;ssigen  Jah-res-Prim&amp;auml;renenergiebedarf um etwa 30% gesenkt. Die W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung der  Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle muss um etwa 15% besser als nach EnEV 2007 sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei  gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Umbauma&amp;szlig;nahmen (umfassende Modernisierung) an Bestandsgeb&amp;auml;uden  kann der Bauherr zwischen zwei Alternativen w&amp;auml;hlen. Entweder werden bei  gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren baulichen &amp;Auml;nderungen an der Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle (z.B. Dach, Fassade,  Fenster) die Anforderungen an diese Bauteile um durch-schnittlich 30%  verbessert; oder nach der Sanierung muss der  Jahres-Prim&amp;auml;renenergiebedarf des Geb&amp;auml;udes um 30% verringert und die  Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle um 15% verbessert worden sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die D&amp;auml;mmung  unged&amp;auml;mmter begehbarer Geschossdecken ist bis Ende 2011 vorzunehmen. F&amp;uuml;r  die W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung oberster nicht begehbarer Geschossdecken (alternativ  Dachd&amp;auml;mmung) steigen die Qualit&amp;auml;tsanforderungen von bisher 0,30 W/(m&amp;sup2;K)  auf 0,24 W/(m&amp;sup2;K).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Nachtstromspeicherheizungen greift ab 2020  stufenweise eine Pflicht zur Au&amp;szlig;erbetriebnahme (nicht bei  Fu&amp;szlig;bodenheizungen) mit einem Alter von mindestens 30 Jahren in gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren,  ausschlie&amp;szlig;lich mit solchen Heizungen beheizten Geb&amp;auml;uden (Wohngeb&amp;auml;ude  mit mindestens sechs Wohneinheiten, Nichtwohngeb&amp;auml;ude mit mehr als 500 m&amp;sup2;  Nutzfl&amp;auml;che). Die Pflicht entf&amp;auml;llt, wenn das Geb&amp;auml;ude das  W&amp;auml;r-med&amp;auml;mmniveau nach der W&amp;auml;rmeschutzverordnung 1995 erf&amp;uuml;llt oder  &amp;ouml;ffentlich-rechtliche Pflichten dem entgegenstehen (z. B. Festsetzungen  im Bebauungsplan) oder die Aufwendungen durch die Einsparungen nicht  erwirtschaftet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die EnEV 2009 f&amp;uuml;hrt  Unternehmererkl&amp;auml;rungen ein. Darin best&amp;auml;tigt der Unternehmer gegen&amp;uuml;ber  dem Eigent&amp;uuml;mer, dass die EnEV bei der baulichen oder anlagentechnischen  Modernisierung von Altbauten eingehalten wurde. Die Nichtausstellung  einer Unternehmererkl&amp;auml;rung ist eine Ordnungswidrigkeit. Auf Verlangen  sind die Unternehmererkl&amp;auml;rungen der zust&amp;auml;ndigen Beh&amp;ouml;rde (nach  Landesrecht) vorzule-gen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bezirksschornsteinfegermeister  werden &amp;uuml;ber die EnEV 2009 mit der Durchf&amp;uuml;hrung von Sichtpr&amp;uuml;-fungen an  heizungstechnischen Anlagen (z.B. Pr&amp;uuml;fung, ob alte Heizkessel  pflichtgem&amp;auml;&amp;szlig; ausgetauscht wurden) beauftragt. Alternativ kann der  Eigent&amp;uuml;mer auch die Erf&amp;uuml;llung der Pflichten durch die Vorlage von  Unternehmererkl&amp;auml;rungen gegen&amp;uuml;ber dem Bezirksschornsteinfegermeister  nachweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vors&amp;auml;tzliche und leichtfertige (grob fahrl&amp;auml;ssige)  Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e gegen bestimmte Neubau- und Modernisie-rungsanforderungen der  EnEV sowie die Verwendung falscher Geb&amp;auml;udedaten bei der Ausstellung von  Energieausweisen sind k&amp;uuml;nftig eine Ordnungswidrigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EEG-EneuerbareEnergiegesetz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die  Fraktionen der Regierungskoalition haben sich am Freitag, den 6. Juni  2008, auf ein neues Instrument geeinigt, mit dem der Anteil der  Erneuerbaren Energien an der W&amp;auml;rmebereitstellung bis zum Jahr 2020 auf  14% ausgebaut werden soll. Zweck des Gesetzes zur F&amp;ouml;rderung Erneuerbarer  Energien im W&amp;auml;rmebereich ist es, insbesondere im Interesse des  Klimaschutzes, der Schonung fossiler Ressourcen und der Minderung der  Abh&amp;auml;ngigkeit von Energieimporten, eine nachhaltige Entwicklung der  Energieversorgung zu erm&amp;ouml;glichen und die Weiterentwicklung von  Technologien zur Erzeugung von W&amp;auml;rme aus Erneuerbaren Energien zu  f&amp;ouml;rdern. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2009 in Kraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hieraus  ergibt sich die Verpflichtung dass f&amp;uuml;r neue Geb&amp;auml;ude, f&amp;uuml;r die nach dem  31.12.2008 ein Bauantrag oder eine Bauanzeige&amp;nbsp; gestellt wird, die  Nutzung von erneuerbaren Energien verbindlich vorgeschrieben wird. So  muss der Anteil am W&amp;auml;rmebedarf z.B. zu 15 % mit einer thermischen  Solaranlage oder zu 30 % aus&amp;nbsp; gasf&amp;ouml;rmiger Biomasse oder zu 50 % aus  fl&amp;uuml;ssiger oder fester Biomasse oder zu 50 % aus W&amp;auml;rmepumpen  (Jahresarbeitszahl &amp;gt; 3,5-4) gedeckt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist die Nutzung  erneuerbarer Energie nicht m&amp;ouml;glich oder gew&amp;uuml;nscht, m&amp;uuml;ssen  Ersatzma&amp;szlig;nahmen wie Nutzung von Abw&amp;auml;rme, Nutzung von W&amp;auml;rme aus  Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung (KWK) oder verbesserte W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung  (Unterschreitung des zul&amp;auml;ssigen Prim&amp;auml;renergiebedarfs um 15 % und mehr)  vorgenommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Ersatzma&amp;szlig;nahmen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- die Nutzung von  Abw&amp;auml;rme: Abw&amp;auml;rme ist W&amp;auml;rme, die bereits unter Einsatz von Energie  gewonnen wurde. Deshalb kann Abw&amp;auml;rme keine Erneuerbare Energie sein.  Dennoch ist die &amp;bdquo;Wiederverwertung&quot; von Abw&amp;auml;rme sinnvoll, da Ressourcen  geschont werden. Wer Abw&amp;auml;rme nutzen will, muss mindes-tens 50 Prozent  seines W&amp;auml;rmebedarfs aus Abw&amp;auml;rme gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- die Nutzung von W&amp;auml;rme aus  Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplungsanlagen: Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung (KWK) nutzt  Ressourcen zur Stromerzeugung und gleichzeitigen W&amp;auml;rmegewinnung. Auch  hier ist ein Min-destanteil von 50 Prozent vorgesehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- die  verbesserte D&amp;auml;mmung des Geb&amp;auml;udes, die deutlich &amp;uuml;ber das gesetzlich  vorgeschriebene Niveau hinausgeht: Wer sein Haus so d&amp;auml;mmt, dass er 15  Prozent mehr tut als von der Energieeinsparverord-nung (EnEV) gefordert  wird, verbraucht erheblich weniger Energie und muss deshalb keine  Erneuer-baren Energien mehr zus&amp;auml;tzlich nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- den Anschluss an  ein Netz der Nah- oder Fernw&amp;auml;rmeversorgung, sofern das Netz zu einem  wesent-lichen Teil mit Erneuerbaren Energien bzw. zu mehr als 50 Prozent  auf Basis von Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung oder Abw&amp;auml;rme betrieben wird: Auch  diese Nah- und Fernw&amp;auml;rmenetze sind sehr effizient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer weder Erneuerbare Energien nutzen noch Ersatzma&amp;szlig;nahmen  ergreifen kann, ist von der Nutzungspflicht befreit. F&amp;uuml;hren Ma&amp;szlig;nahmen im  Einzelfall zu einer unbilligen H&amp;auml;rte, kann die zust&amp;auml;ndige Landesbeh&amp;ouml;rde  den B&amp;uuml;rger von der Nutzungspflicht befreien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!    /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Austausch von Heizungsanlagen nach BImschV und EnEV&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seit  dem 1. November 2004 m&amp;uuml;ssen alle in Deutschland installierten  Heizungsanlagen die seit dem 1. Januar 1998 geltenden Anforderungen der  Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BimschV) erf&amp;uuml;llen. Somit sind zum  1. November 2004 s&amp;auml;mtliche &amp;Uuml;bergangsregelungen entfallen. Die 1. BlmSchV  regelt Anforderungen an die Luftreinhaltung f&amp;uuml;r sog.  Kleinfeuerungsanlagen (d.h. Heizungsanlagen), die in privaten  Haushalten, Handwerks- und Gewerbebetrieben und &amp;ouml;ffentlichen  Einrichtungen (Schulen, Krankenh&amp;auml;usern, u.a.) eingesetzt werden und  aufgrund ihrer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e nicht der Genehmigungspflicht durch das  Bundesimmissionsschutzgesetz (BlmSchG) unterliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grenzwerte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Heizungsanlagen  d&amp;uuml;rfen bei einer Anlage mit einer Nennw&amp;auml;rmeleistung von 4 bis 25 kW 1  Prozent Abgasverlust nicht &amp;uuml;berschreiten. Bei Heizsystemen mit einer  Nennw&amp;auml;rmeleistung &amp;uuml;ber 25 bis zu 50 kW betr&amp;auml;gt der Grenzwert 10 %, bei  Anlagen mit noch h&amp;ouml;herer Nennw&amp;auml;rmeleistung sinkt er auf 9 %. Bei  &amp;Ouml;lheizungen kommt es dar&amp;uuml;ber hinaus noch auf die Ru&amp;szlig;zahl an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausnahmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Einzelraumheizungen  bis 11 kW und Heizungen bis 28 kW, die ausschlie&amp;szlig;lich der  Brauchwassererw&amp;auml;rmung dienen, sind von der Abgasverlustbegrenzung  ausgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nachr&amp;uuml;stpflichten auf Grund der EnEV&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r  Heizungsanlagen bestimmt die Energieeinsparverordnung (EnEV), dass bis  auf wenige Ausnahmen alle &amp;Ouml;l- und Gasheizkessel, die vor dem 1. Oktober  1978 eingebaut worden sind, bis zum 31. Dezember 2006 au&amp;szlig;er Betrieb zu  nehmen sind. Die Frist verl&amp;auml;ngert sich bis zum 31. Dezember 2008, wenn  der Brenner nach dem 1. November 1996 erneuert worden ist. Bei  Wohngeb&amp;auml;uden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen zum 1. Februar  2002 eine der Eigent&amp;uuml;mer selbst bewohnt, gelten diese Fristen nur im  Falle eines Eigent&amp;uuml;merwechsels.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:SnapToGridInCell /&gt; &lt;w:WrapTextWithPunct /&gt; &lt;w:UseAsianBreakRules /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState=&quot;false&quot; LatentStyleCount=&quot;156&quot;&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;;
	mso-tstyle-rowband-size:0;
	mso-tstyle-colband-size:0;
	mso-style-noshow:yes;
	mso-style-parent:&quot;&quot;;
	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
	mso-para-margin:0cm;
	mso-para-margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:widow-orphan;
	font-size:10.0pt;
	font-family:&quot;Times New Roman&quot;;
	mso-ansi-language:#0400;
	mso-fareast-language:#0400;
	mso-bidi-language:#0400;}
&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;&lt;strong&gt;Regelungen zur D&amp;auml;mmung oberster Geschossdecken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Hier sieht die EnEV 2009 folgende Regelungen vor:&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Bisher unged&amp;auml;mmte, nicht begehbare, aber zug&amp;auml;ngliche oberste Geschossdecken beheizter R&amp;auml;ume sind so zu d&amp;auml;mmen, dass der W&amp;auml;rmedurchgangskoeffizient der Geschossdecke 0,24 W/(m&amp;sup2;K) nicht &amp;uuml;berschreitet (bisher: U &amp;le; 0,30 W/(m&amp;sup2;K)).&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Neu in der EnEV 2009 ist die Regelung, dass jetzt auch begehbare, bisher unged&amp;auml;mmte oberste Geschossecken beheizter R&amp;auml;ume ab dem 31.12.2011 mit einer D&amp;auml;mmung zu versehen sind. Der U-Wert der Geschossdecke darf einen Wert von 0,24 W/(m&amp;sup2;K) nicht &amp;uuml;berschreiten. Ausnahmen von dieser Verpflichtung bestehen nur, wenn besondere Umst&amp;auml;nde wie unangemessener Aufwand und nicht ausreichende Wirtschaftlichkeit vorliegen (z.B. vollst&amp;auml;ndige oder teilweise &amp;Uuml;berlassung zur Nutzung an Mieter, Notwendigkeit der Beseitigung von Einbauten oder Bauteilen). Die Pflicht gilt auch als erf&amp;uuml;llt, wenn anstelle der obersten Geschossdecke das dar&amp;uuml;ber liegende, bisher unged&amp;auml;mmte Dach ged&amp;auml;mmt wird.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Hinweis: Unter &amp;bdquo;nicht begehbaren, aber zug&amp;auml;nglichen&quot; obersten Geschossdecken sind R&amp;auml;ume &amp;uuml;ber der obersten Geschossdecke zu verstehen, die keine Ausbaureserve f&amp;uuml;r Aufenthaltsr&amp;auml;ume oder f&amp;uuml;r andere Nutzungen (z.B. Abstell- oder Trockenr&amp;auml;ume) darstellen. Eine oberste Geschossdecke wird gem&amp;auml;&amp;szlig; EnEV als &amp;bdquo;begehbar&quot; bezeichnet, wenn der Dachraum oberhalb einer entsprechend gro&amp;szlig;en tragf&amp;auml;higen Grundfl&amp;auml;che eine lichte H&amp;ouml;he aufweist, innerhalb der sich ein durchschnittlich gro&amp;szlig;er Mensch in aufrechter Haltung ohne M&amp;uuml;he bewegen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Nach dem 31. Dezember 2011 m&amp;uuml;ssen auch bisher unged&amp;auml;mmte, begehbare oberste Geschossdecken ged&amp;auml;mmt sein.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Wie sind in diesem Zusammenhang die Begriffe &amp;bdquo;nicht begehbar&amp;ldquo; und &amp;bdquo;begehbar&amp;ldquo; auszulegen?&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Antwort der &lt;strong&gt;Projektgruppe EnEV der Fachkommission &quot;Bautechnik&quot;&lt;/strong&gt; der Bauministerkonferenz vom 9. Dezember 2009, ver&amp;ouml;ffentlicht am 17. Dezember 2009:&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Die Begriffe &amp;bdquo;nicht begehbar&amp;ldquo; und &amp;bdquo;begehbar&amp;ldquo; sind bedeutsam f&amp;uuml;r die Abgrenzung, ob &amp;sect; 10 Absatz 3 EnEV (bisher unged&amp;auml;mmte, nicht begehbare, aber zug&amp;auml;ngliche oberste Geschossdecken beheizter R&amp;auml;ume m&amp;uuml;ssen bereits jetzt ged&amp;auml;mmt sein) oder &amp;sect; 10 Absatz 4 EnEV (begehbare, bisher unged&amp;auml;mmte oberste Geschossdecken beheizter R&amp;auml;ume m&amp;uuml;ssen nach dem 31. Dezember 2011 ged&amp;auml;mmt sein) zur Anwendung kommt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Dabei betrifft die Anforderung nach &amp;sect; 10 Absatz 3 und 4 EnEV ausschlie&amp;szlig;lich solche oberste Geschossdecken, die Au&amp;szlig;enbauteile beheizter R&amp;auml;ume sind. Dies ist insbesondere dann nicht der Fall, wenn der dar&amp;uuml;ber liegende Dachraum von einer D&amp;auml;mmschicht umschlossen wird.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Der Verordnungsgeber hat den unbestimmten Rechtsbegriff &quot;nicht begehbar&quot; als typisierenden Ansatz gew&amp;auml;hlt. Die D&amp;auml;mmung ist (unbeschadet des &amp;sect; 10 Absatz 5, der f&amp;uuml;r am 1. Februar 2002 selbst genutzte Ein - und Zweifamilienh&amp;auml;user eine Ausnahmeregelung enth&amp;auml;lt) in solchen F&amp;auml;llen schon bisher Pflicht, in denen R&amp;auml;ume &amp;uuml;ber der obersten Geschossdecke keine Ausbaureserve f&amp;uuml;r Aufenthaltsr&amp;auml;ume oder f&amp;uuml;r andere Nutzungen (z. B. Abstell - oder Trockenr&amp;auml;ume) darstellen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Vor diesem Hintergrund ist im Sinne der EnEV eine oberste Geschossdecke &amp;bdquo;begehbar&amp;ldquo; und muss erst nach dem 31. Dezember 2011 ged&amp;auml;mmt sein, wenn der Dachraum oberhalb einer entsprechend gro&amp;szlig;en tragf&amp;auml;higen Grundfl&amp;auml;che eine solche lichte H&amp;ouml;he aufweist, dass sich dort ein durchschnittlich gro&amp;szlig;er Mensch in aufrechter Haltung ohne M&amp;uuml;he bewegen kann. Die bauordnungsrechtlich f&amp;uuml;r Aufenthaltsr&amp;auml;ume im Dachraum vorgeschriebene H&amp;ouml;he wird nicht verlangt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4 &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!    /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Links zum Thema EnEV + Energieausweis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.krien-sv.de/assets/Dateien/EnEV.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;broken &quot;&gt;&lt;/a&gt;Bundesministerium f&amp;uuml;r Wirtschaft und Technologie&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.bmwi.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.bmwi.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Links zur EnEV und Geb&amp;auml;udepass:&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dena.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.dena.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.thema-energie.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.thema-energie.de&quot;&gt;www.thema-energie.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dena-energieausweis.de/page/index.php?1588&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.dena-energieausweis.de/page/index.php?1588&quot;&gt;www.dena-energieausweis.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; (Links der Deutschten Energieagentur DENA)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.enev-online.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.enev-online.de&quot;&gt;www.enev-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Links zum Passiv- und Energiesparh&amp;auml;user:&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.ig-passivhaus.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.ig-passivhaus.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.passiv.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.passiv.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.energiesparhaus.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.energiesparhaus.at &lt;/a&gt;(&amp;Ouml;sterreich)&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.baunetz.de/infoline/energieeffizientesbauen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.baunetz.de/infoline/energieeffizientesbauen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.iwu.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Institut f&amp;uuml;r Wohnen und Umwelt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:28:09 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.krien-sv.de/enev-2009-tritt-in-kraft/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>EnEV und Energieausweise</title>
			<link>http://www.krien-sv.de/enev-und-energieausweise/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach der Verordnung k&amp;ouml;nnen Eigent&amp;uuml;mer und Vermieter von Wohngeb&amp;auml;uden  w&amp;auml;hlen, ob sie den Energieausweis auf der Grundlage des berechneten  Energiebedarfs oder des tats&amp;auml;chlichen Energieverbrauchs verwenden.  Abh&amp;auml;ngig ist die Wahl der Berechnungsgrundlage von der Anzahl der  Wohneinheiten im betreffenden Geb&amp;auml;ude sowie dessen energetischer  Zustand:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;gr&amp;ouml;sser 4 Wohneinheiten &lt;br /&gt; -&amp;gt; Wahlfreiheit  zwischen bedarfs- und verbrauchsorientertem Ausweis&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; kleiner 5  Wohneinheiten, wenn sie dem Standard der 1. WSchV (1977) entsprechen    &lt;br /&gt; -&amp;gt; Wahlfreiheit zwischen bedarfs- und verbrauchsorientertem Ausweis&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; kleiner 5 Wohneinheiten, wenn sie nicht dem Standard der 1. WSchV  (1977) entsprechen    &lt;br /&gt; -&amp;gt; Bedarfsausweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nichtwohngebaeude     &lt;br /&gt; -&amp;gt; Wahlreiheit zwischen bedarfs- und verbrauchsorientertem  Ausweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2007-10-01 - Stufe 1: &quot;Inkrafttreten der EnEV 2007&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Neubau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span&gt;F&amp;uuml;r die Erstellung von Ausweisen f&amp;uuml;r neue  Wohngeb&amp;auml;ude ergeben sich nur kleinere &amp;Auml;nderungen und die  bedarfsorientierte Bilanzierung erfolgt weiterhin auf Grundlage der  Normen DIN 4108 und DIN 4701.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Neu zu errichtende  Nichtwohngeb&amp;auml;ude sind jedoch nach DIN V 18599 zu bilanzieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Geb&amp;auml;udebestand&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span&gt;Sowohl f&amp;uuml;r Wohn- als  auch f&amp;uuml;r Nichtwohngeb&amp;auml;ude wird die Ausweispflicht in Stufen schrittweise  eingef&amp;uuml;hrt. Die Ausweise sind bei Vermietung oder Verkauf auf Verlangen  vorzulegen. Bei gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden sind die Ausweise  auszuh&amp;auml;ngen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;2008-07-01 - Stufe 2:  &quot;Wohngeb&amp;auml;ude bis 1965&quot;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;F&amp;uuml;r Wohngeb&amp;auml;ude, die bis  1965 fertig gestellt wurden, wird der Energieausweis Pflicht. In dieser  Stufe k&amp;ouml;nnen Eigent&amp;uuml;mer und Vermieter dieser Wohngeb&amp;auml;ude zwischen  verbrauchs- und bedarfsorientierten Ausweisen w&amp;auml;hlen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; 2008-10-01 - Stufe 3: &quot;Ende der &amp;Uuml;bergangsregelung&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4 &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!    /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r eine &amp;Uuml;bergangszeit bis zum 31.09.2008 gilt zun&amp;auml;chst volle  Wahlfreiheit f&amp;uuml;r alle Wohngeb&amp;auml;ude. Ab dem 01.10.2008 ist ein so  genannter Bedarfsausweis nur f&amp;uuml;r Wohngeb&amp;auml;ude bis zu 4 Wohneinheiten  Pflicht, die nicht das Anforderungsniveau der W&amp;auml;rmeschutzverordnung von  1977 erf&amp;uuml;llen und deren Bauantrag vor dem 01.11.1977 gestellt wurde. F&amp;uuml;r  alle &amp;uuml;brigen Wohngeb&amp;auml;ude bleibt es dagegen bei der Wahlfreiheit  zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweisen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; 2009-01-01 - Stufe 4: &quot;Wohngeb&amp;auml;ude ab 1965&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Auch f&amp;uuml;r  Wohngeb&amp;auml;ude, die ab 1965 fertig gestellt wurden, wird der  Energieausweis Pflicht. F&amp;uuml;r Wohngeb&amp;auml;ude mit bis zu vier Wohnungen, die  das Anforderungsniveau der W&amp;auml;rmeschutzverordnung von 1977 nicht  erreichen, werden bedarfsorientierte Ausweise vorgeschrieben. F&amp;uuml;r die  &amp;uuml;brigen Wohngeb&amp;auml;ude bleibt die Wahlfreiheit zwischen den Ausweistypen  bestehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; 2009-07-01- Stufe 5:  &quot;Nichtwohngeb&amp;auml;ude&quot;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;span&gt;F&amp;uuml;r Nichtwohngeb&amp;auml;ude wird der  Energieausweis am 1. Juli 2009 Pflicht und es kann grunds&amp;auml;tzlich  zwischen verbrauchs- und bedarfsorientierten Ausweisen gew&amp;auml;hlt werden.  Bedarfsorientierte Bilanzierungen sind nach DIN 18599 durchzuf&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!    /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!    /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Informationen zum Energieverbrauchsausweis f&amp;uuml;r  Nicht-Wohngeb&amp;auml;ude/Gewerbeimmobilien/Wohngeb&amp;auml;ude mit gewerbliche Nutzung &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Nichtwohngeb&amp;auml;ude wird der Energieausweis zum 01.07.2009  verpflichtend. F&amp;uuml;r Nichtwohngeb&amp;auml;ude kann sowohl der bedarfsorientierte  als auch der verbrauchsorientierte Energieausweis erstellt werden.&lt;br /&gt;In  &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden (Rath&amp;auml;usern, Schulen, Krankenh&amp;auml;usern etc.) mit  mehr als 1000 m&amp;sup2; Nettogrundfl&amp;auml;che und regelm&amp;auml;&amp;szlig;igem Publikumsverkehr muss  ein Energieausweis ausgeh&amp;auml;ngt werden. Ein Energieausweis gilt im  Regelfall 10 Jahre.&lt;br /&gt;Energieausweise werden in der Regel f&amp;uuml;r das  gesamte Geb&amp;auml;ude und nicht f&amp;uuml;r einzelne Geb&amp;auml;udeteile oder Wohnungen  erstellt. Ausnahmen gelten nur f&amp;uuml;r Wohngeb&amp;auml;ude, bei denen ein nicht  unerheblicher Teil nicht f&amp;uuml;r Wohnzwecke oder wohn&amp;auml;hnliche Zwecke genutzt  wird. In diesen F&amp;auml;llen ist je ein Energieausweis f&amp;uuml;r den  Wohngeb&amp;auml;udeteil und f&amp;uuml;r den Nichtwohngeb&amp;auml;udeteil zu erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Typische F&amp;auml;lle solcher &quot;wohn&amp;auml;hnlichen&quot; Nutzungen sind:&lt;br /&gt;-  freiberufs&amp;auml;hnliche gewerbliche Nutzungen (kleine Planungsb&amp;uuml;ros von  Architekten und Ingenieuren)&lt;br /&gt;- Fingernagel- &amp;amp; Kosmetikstudios&lt;br /&gt;-  Anwaltspraxis&lt;br /&gt;- einfacher Laden mit geringem Publikumsverkehr&lt;br /&gt;-  Einrichtungen f&amp;uuml;r betreutes Wohnen, Jugendherbergen, Hotels (&amp;lt;1000qm)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Teile eines Wohngeb&amp;auml;udes, die gewerblich genutzt werden,  muss laut Energieeinsparverordung EnEV 2007 ein separater Ausweis  erstellt werden, wenn die gewerbliche Nutzung erheblich von der  Wohnnutzung abweicht und die Gewerbefl&amp;auml;che einen nicht unerheblichen  Teil der Gesamtfl&amp;auml;che (mehr als 10 %) beansprucht. &amp;nbsp;Dieser Fall ist in  der Regel schon gegeben, wenn sich z. B. im EG eines Mehrfamilienhauses  ein Ladengesch&amp;auml;ft befindet (Metzgerei, B&amp;auml;ckerei o.&amp;auml;.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;span&gt;Denkmalschutz&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Nach &amp;sect; 16 Abs. 4 EnEV sind  Baudenkm&amp;auml;ler von der Pflicht zur Erstellung eines Energieausweises  ausgenommen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;span&gt;Baudenkm&amp;auml;ler in diesem Sinne sind  Einzeldenkm&amp;auml;ler sowie Ensembles. Daher besteht auch f&amp;uuml;r Geb&amp;auml;ude  innerhalb eines Ensembles, die nicht Einzeldenkmal sind, keine Pflicht  zur Erstellung eines Energieausweises. Eine Ausnahmegenehmigung bei  Abweichungen von den Anforderungen der EnEV ist nicht mehr erforderlich.  Bei Baudenkm&amp;auml;lern kann von den Anforderungen der EnEV abgewichen  werden, wenn die Erf&amp;uuml;llung der Anforderungen die Substanz oder das  Erscheinungsbild beeintr&amp;auml;chtigen oder andere Energieeinsparma&amp;szlig;nahmen zu  einem unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig hohen Aufwand f&amp;uuml;hren w&amp;uuml;rden. Ob dies der Fall  ist, ist vom Eigent&amp;uuml;mer in eigener Verantwortung ggf. nach Beratung  durch das zust&amp;auml;ndige Amt f&amp;uuml;r Denkmalpflege zu entscheiden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Vorrang  der Belange des Denkmalschutzes vor Energiesparma&amp;szlig;nahmen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Durch  &amp;sect; 24 Abs. 1 EnEV wird klargestellt, dass die Belange von Denkmalschutz  und Denkmalpflege dem Interesse an der Durchf&amp;uuml;hrung von  Energiesparma&amp;szlig;nahmen vorgehen. Die Erteilung einer Erlaubnis f&amp;uuml;r eine  energetische Sanierung von Baudenkm&amp;auml;lern ist daher gem. Art. 6 Abs. 2  DSchG in der Regel zu versagen, wenn die beabsichtigten Ma&amp;szlig;nahmen die  Substanz oder das Erscheinungsbild des Denkmals beeintr&amp;auml;chtigen w&amp;uuml;rden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rechte  und Pflichten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4 &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!    /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigent&amp;uuml;mer  sind verpflichtet, den Energieausweis auf &lt;strong&gt;Verlangen &lt;/strong&gt;des Miet-  oder Kaufinteressenten vorzulegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus dem Recht zur Einsicht in  den Energieausweis leitet sich kein Recht ab, eine &lt;strong&gt;Kopie &lt;/strong&gt;des  Ausweises ausgeh&amp;auml;ndigt zu bekommen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In &lt;strong&gt;Privath&amp;auml;usern &lt;/strong&gt;muss  der Energieausweis nicht ausgeh&amp;auml;ngt werden. Bei &lt;strong&gt;&amp;ouml;ffentlichen  Geb&amp;auml;uden&lt;/strong&gt; verh&amp;auml;lt sich das ein bisschen anders: In Beh&amp;ouml;rden,  Rath&amp;auml;usern, Schulen oder Krankenh&amp;auml;usern mit mehr als 1.000 Quadratmetern  Gesamtnutzfl&amp;auml;che und regelm&amp;auml;&amp;szlig;igem Publikumsverkehr, muss der Ausweis an  einer f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;ffentlichkeit gut sichtbaren Stelle angebracht werden.  Bei &lt;strong&gt;Gewerber&amp;auml;umen &lt;/strong&gt;muss der Ausweis auf Nachfrage vorgezeigt  werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werden beim Erstellen des Energieausweises die  Vorgaben der EnEV nicht eingehalten, gilt dies als &lt;strong&gt;Ordnungswidrigkeit&lt;/strong&gt;,  die strafrechtlich verfolgt werden kann. Das gilt sowohl f&amp;uuml;r  vors&amp;auml;tzlich und f&amp;uuml;r fahrl&amp;auml;ssig falsch ausgestellte Energieausweise, als  auch f&amp;uuml;r Ausweise, die von Energieberatern &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;ohne&lt;/span&gt; entsprechende  Berechtigung ausgestellt worden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer den Energieausweis  vors&amp;auml;tzlich oder fahrl&amp;auml;ssig nicht, nicht vollst&amp;auml;ndig oder rechtzeitig  zug&amp;auml;nglich macht, (verantwortlich ist der Verk&amp;auml;ufer bzw. Eigent&amp;uuml;mer,  Vermieter) riskiert ein Bu&amp;szlig;geld von bis zu 15.000 Euro (&amp;sect; 27 Abs. 2 Nr. 1  EnEV und &amp;sect; 8 Abs. 2 EnEG)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Links zum  Thema EnEV + Energieausweis&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bundesministerium  f&amp;uuml;r Wirtschaft und Technologie&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.bmwi.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.bmwi.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Links zur EnEV und Geb&amp;auml;udepass:&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dena.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.dena.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.thema-energie.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.thema-energie.de&quot;&gt;www.thema-energie.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dena-energieausweis.de/page/index.php?1588&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.dena-energieausweis.de/page/index.php?1588&quot;&gt;www.dena-energieausweis.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; (Links der Deutschten Energieagentur DENA)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.enev-online.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.enev-online.de&quot;&gt;www.enev-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Links zum Passiv- und Energiesparh&amp;auml;user:&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.ig-passivhaus.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.ig-passivhaus.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.passiv.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.passiv.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.energiesparhaus.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.energiesparhaus.at &lt;/a&gt;(&amp;Ouml;sterreich)&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.baunetz.de/infoline/energieeffizientesbauen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.baunetz.de/infoline/energieeffizientesbauen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.iwu.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Institut f&amp;uuml;r Wohnen und Umwelt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:48:34 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.krien-sv.de/enev-und-energieausweise/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stock- und Schimmelbildung in Wohnräumen</title>
			<link>http://www.krien-sv.de/stock-und-schimmelbildung-in-wohnr-umen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Problem: &lt;/strong&gt;Hinter M&amp;ouml;beln, Verkleidungen und schweren Vorh&amp;auml;ngen  k&amp;ouml;nnen W&amp;auml;rme und Luft nicht richtig zirkulieren. Problematisch sind  Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nde. Daher bei M&amp;ouml;beln mindestens einen f&amp;uuml;nf bis zehn Zentimeter  breiten Abstand halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine hohe Luftfeuchtigkeit im Raum kann  durch Kochen, Waschen, Duschen, Baden, Zimmerpflanzen, Aquarien, aber  auch durch feuchtigkeitsundurchl&amp;auml;ssige Wandverkleidungen, wie etwa  Lackanstriche oder Metalltapeten, entstehen. Die T&amp;uuml;ren sollten w&amp;auml;hrend  des Kochens und Duschens geschlossen bleiben, damit sich der Wasserdampf  nicht in der gesamten Wohnung ausbreiten kann.St&amp;auml;ndiges Dauerl&amp;uuml;ften  durch gekippte Fenster k&amp;uuml;hlt die Wand im Fensterbereich stark aus. Sie  wird dadurch anf&amp;auml;llig f&amp;uuml;r Feuchtigkeit und Schimmelbefall.Mit  umlaufenden Gummidichtungen ausgestattete Fenster schlie&amp;szlig;en praktisch  luftdicht. Daher &amp;ouml;fter l&amp;uuml;ften!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schimmel beseitigen&lt;/strong&gt;: Bei  der Entfernung von Schimmel die Fenster weit &amp;ouml;ffnen und  Verbindungst&amp;uuml;ren &amp;nbsp;schlie&amp;szlig;en, damit sich die Sporen nicht auf weitere  R&amp;auml;ume verteilen. Mit Gummihandschuhen und eventuell mit Mundschutz  arbeiten. Tritt Schimmel auf oder unter Tapeten auf, m&amp;uuml;ssen diese  entfernt werden. Nach Einsch&amp;auml;tzung der Umweltberaterin reicht es meist  aus, die befallenen Fl&amp;auml;chen mit einem Lappen oder Schwamm abzutupfen,  der mit Haushaltsessig, hochprozentigem Alkohol, reiner Spiritus oder  Sodal&amp;ouml;sung (gibt es in der Apotheke) befeuchtet ist. Sehr wirksam sind  chlorhaltige Mittel, die im Handel erh&amp;auml;ltlich sind. Aus Umwelt- und  Gesundheitsgr&amp;uuml;nden sollten diese Mittel im Haushalt nur ausnahmsweise  und nicht routinem&amp;auml;&amp;szlig;ig eingesetzt werden. Diese Mittel sind zwar sehr  wirksam, haben jedoch den Nachteil, dass Chlorgase im Raum ausd&amp;uuml;nsten.  Die vom Schimmel befreiten Stellen m&amp;uuml;ssen gut trocknen, vor allem wenn  davor M&amp;ouml;bel stehen. Anschlie&amp;szlig;end den Raum gr&amp;uuml;ndlich saugen oder wischen.  Die aufgezeigten M&amp;ouml;glichkeiten haben nat&amp;uuml;rlich Grenzen. Bei  gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chigem Befall muss ein Fachmann zu Rate gezogen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Feuchteabgabe/-anfall  in R&amp;auml;umen bei einer Temperatur von 20 &amp;deg;C &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Mensch &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;leichte  Aktivit&amp;auml;t 30 - 60 g/h&lt;br /&gt;mittelschwere Arbeit 120 - 200 g/h&lt;br /&gt;schwere  Arbeit 200 - 300 g/h&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Bad &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wannenbad ca. 700 g/h&lt;br /&gt;Duschen  ca. 2600 g/h&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;K&amp;uuml;che &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Koch- und Arbeitsvorg&amp;auml;nge 600 -  1200 g/h&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Pflanzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zimmerblumen 5 - 10 g/h&lt;br /&gt;Topfpflanzen  7 - 15 g/h&lt;br /&gt;mittelgro&amp;szlig;er Gummibaum 10 - 20 g/h&lt;br /&gt;Wasserpflanzen 6 - 8  g/h&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;W&amp;auml;sche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;4,5 kg geschleudert 50 - 200 g/h&lt;br /&gt;4,5 kg  tropfnass 100 - 500 g/h&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Allgemein&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;freie Wasseroberfl&amp;auml;che  pro m&amp;sup2; ca. 40 g/h&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tipps zur Vorbeugung  von Schimmelpilzbefall (Kurzinfo):&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.krien-sv.de/assets/Info-Downloads/Tipps-Vorbeugung-Schimmel-kurz.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;DOWNLOAD&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leitfaden zur  Vorbeugung, Untersuchung, Bewertung und Sanierung von  Schimmelpilzwachstum in Innenr&amp;auml;umen: &lt;a href=&quot;http://www.krien-sv.de/assets/Info-Downloads/Schimmelpilzleitfaden.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DOWNLOAD&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere  Infos in der Br&amp;ouml;sch&amp;uuml;re vom BVBW und der DENA:&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.krien-sv.de/assets/Info-Downloads/GesundWohnen-Lften+Heizen-Broschre-BVBW-Dena.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DOWNLOAD&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere  Infos in der Br&amp;ouml;sch&amp;uuml;re der Verbraucherzentralen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.krien-sv.de/assets/Info-Downloads/VZEBroschuereHeizenLueften.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DOWNLOAD&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:58:39 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.krien-sv.de/stock-und-schimmelbildung-in-wohnr-umen/</guid>
		</item>
		

	</channel>
</rss>
